Bundeswettbewerb Sprachen

Die Siebtklässlerinnen Ecrin Alacam, Mila Heeren, Nele Kraus und Joya Pinson haben am Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit einem Beitrag in den Sprachen Englisch, Lateinisch und Französisch beteiligt und eine Teilnahmeurkunde erhalten.

 

Bei der Themenwahl der ersten Runde waren alle Wettbewerbsteilnehmenden in der Kategorie „Team Schule“ völlig frei. Dank der Eigeninitiative, der Kreativität und des Engagements unserer vier Schülerinnen ist so ein dreisprachiges Theater-Video zum Thema „Gleichberechtigung für alle“ entstanden, das eine Zeitreise ins alte Rom zeigt:

 

 

„Eleonore aus Paris und Keyla aus London treffen sich in Aachen. Als sie sich gerade kennen lernen, schlendern sie durch einen Säulenbogen und landen plötzlich im alten Rom. Dort treffen sie die Sklavin Delia, verstehen nicht, warum diese arbeiten muss, und beschließen, dies zu ändern. Keyla, Delia und Eleonore überlegen sich dazu eine List: Eine von ihnen verkleidet sich als Botin und überbringt Delias Familie die Botschaft, dass die Familienmitglieder den Sklavenmangel ausgleichen müssen. Beim Arbeiten merken dann alle, wie anstrengend und unfair das ist, sodass sie beschließen, die Arbeit besser aufzuteilen.“

Ecrin, Mila, Nele und Joya haben gemeinsam ein Drehbuch geschrieben und Requisiten ausgewählt bzw. angefertigt. Zwei Ideengeber für das Projekt waren der lateinischsprachige Lehrfilm „Armilla“ sowie eine Figur aus dem Lateinbuch: Die Sklavin Delia. Beim Filmen und Schauspielern haben sich die Schülerinnen abgewechselt – selbst Quarantänezeiten konnten so glücklicherweise abgefedert werden.

Johannes Maximilian Nießen

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