Erasmus+ ist ein vom Land NRW gefördertes Programm, um die Mobilität und grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa bereits um Schulbereich zu etablieren. Ziel ist es, die aktive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit anderen Kulturen und Lebensweisen zu unterstützen. Die angestrebten Projekte können je nach Verankerung im Erasmus+- Programm für wenige Wochen bis hin zu mehreren Jahren angelegt werden.
 
In den vergangenen Jahren hat das Kaiser-Karls-Gymnasium mehrmals an Programmen, ehemals Comenius-Austauschmaßnahmen, teilgenommen. Dazu gehörte in besonderem Maße das zweijährige Comenius-Projekt „New Poverty“, ein Projekt mit Schulen in Paltamo/Finnland, Tartu/Estland, Turin/Italien und Göteborg/Schweden, welches im Juni 2013 seinen Abschluss fand. Aktuell laufen die Planungen mit zwei europäischen Partnerschulen in Turin/Italien (Liceo Albert Einstein Torino) undVeldhoven/NL (Sondervick College)für gemeinsame Erasmus+ - Projekte.
 
Verantwortlicher Leiter für die Erasmus+ - Projekte am KKG ist Frank Radermacher.