Auch in diesem Jahr nehmen wieder zwei Teams des Kaiser-Karls-Gymnasiums am niederländischen Mathematikwettbewerb A-lympiade teil.

 

 

Wie immer sind die Aufgaben sehr praxisnah und aktuell. Dieses Jahr bestand die Aufgabe darin, einen niederländischen Vorort möglichst nachhaltig und energieeffizient mit regenerativen Energien zu versorgen. Im Ort sollten sowohl Solar- als auch Windenergie so bereitgestellt werden, dass der Energiebedarf des Ortes stets möglichst vollständig entsprechend den Bedürfnissen der Einwohner gedeckt ist.

Entsprechend bestand das 15-seitige Material aus Skizzen, Tabellen und Informationen rund um die Themen „Ausrichtung von Photovoltaikanlagen“, Sonnenscheindauer und Windstärkeprotokolle, Ausrichtung von Gebäuden, Energiebedarf zu bestimmten Zeiten, etc..

Die Schülerinnen und Schüler hatten sieben Stunden Zeit, das Material zu sichten und daraus eine entsprechende Planungsempfehlung für den optimalen Energiemix zu erstellen. Neben den Berechnungen und Auswertungen der Tabellen, mündeten die Arbeiten in der Erstellung eines Flyers für die Bewohner des Vorortes. Dieser Flyer zeigt den Bewohnern, entsprechend ihrer Wohnverhältnisse, Möglichkeiten des Umstiegs auf regenerative Energien auf und gibt ihnen Entscheidungshilfen.

Die eingereichten Arbeiten umfassen 11 bzw. 14 Din A4 Seiten und zeugen von einem arbeitsreichen Tag.
 

Die beiden KKG-Teams wurden aus der Jahrgangstufe Q1 gebildet:

Team 1: Florian Eßing, Frederik Kischewski , Andreas Münstermann und León van Eß
Team 2: Pia Kölker, Frederike Kuperjans, Nina Müller-Späth und Carolina Niewöhner

 

Wir drücken beiden Teams die Daumen, dass sie in die Landesrunde kommen. Mit Ergebnissen ist Ende Januar zu rechnen.

D. Adamschewski