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im Ford Forschungs Zentrum
Wir, Sonja und Zeynep, haben unseren Girls Day im Ford Forschungszentrum Aachen zusammen mit drei weiteren KKG – Schülerinnen verbracht.
Nach einem freundlichen Empfang und einer Vorstellungsrunde wurden uns im Rahmen einer Power-Point-Präsentation verschiedene Berufsprofile bei Ford vorgestellt.
Als erste Station lernten wir, wie ein Russpartikelfilter funktioniert, und führten hierzu auch ein Experiment eigenständig durch:
Wir haben einen kleinen Russpartikelfilter gewogen und das Leergewicht aufgeschrieben. Dann wurde Russ angesaugt, erneut gewogen und anschließend in einem Ofen bei 650°C für 22 Minuten gebacken. Nun wurde wieder gewogen. Die zweite Wägung zeigte durch eine Gewichtszunahme, dass der Russ im Filter hängen geblieben war. Die dritte Wägung offenbarte einen Gewichtsverlust, weil der Russ vollständig zu Kohlenstoffdioxid verbrannt wurde.
Als zweites Thema haben wir uns der Innenraumgestaltung von Autos zugewandt. Zunächst haben wir die Bedienungsfreundlichkeit der Armatur z.B. getestet. Derselbe Test wird auch von einem Roboter durchgeführt. Seine Ergebnisse konnten wir am PC auswerten.
Nach dem Mittagessen haben wir die Abteilung CDA Motorendesign besucht. Das fanden wir am besten, da wir hier am Computer imaginäre Einzelteile eines Motors zusammenbauen konnten. Daraufhin schauten wir uns einen Film an, der zeigte, wie ein Motor aus 3000 Einzelteilen zusammengebaut wird. Das war unglaublich interessant und cool. Dieser Prozess dauert ca. 3 Wochen oder länger.
Zum Abschluss durften wir noch einen Feedbackbogen ausfüllen und erhielten eine große Geschenktüte mit einer ‚Girl’s Day Tasse’.
Dieser Tag beim Ford Forschungszentrum war eine ganz besondere Erfahrung für uns, weil wir so viele verschiedene Arbeitsfelder unter einem Dach kennenlernen konnten.
Sonja Afli, Zeynep Askar
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